Michael Schumacher: Brisante Dokumente beweisen: So schlecht es ihm wirklich

Mehr als vier Jahre und vier Monate ist der tragische Ski-Unfall von Michael Schumacher mittlerweile her. Dass der 49-jährige Ex-Sportler seither auf Hilfe angewiesen ist, war vielen seiner Fans bewusst.

Doch nun sind brisante Dokumente aufgetaucht, die eine traurige Gewissheit ans Licht bringen. Die Papiere zeigen, wie schlecht es Michael Schumacher wirklich geht...

Lebenszeichen von Michael Schumacher
 

Michael Schumacher: Darum darf ihn niemand sehen

Es geht um ein Schriftstück, das eigentlich nie zum Einsatz kommen sollte. Am 27. August 1992, drei Tage bevor Michael Schumacher sein allererstes Formel-1-Rennen gewann, unterzeichnete der Kerpener bei einem Notar eine Generalvollmacht. Darin wurde geregelt, wer die Motorsport-Legende im Ernstfall in allen persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten vertreten darf – zu Lebzeiten und über den Tod hinaus! Der Begünstigte: Schumis Vater Rolf (72).

 

Dokumente enthüllen die Wahrheit über Michael Schumacher

Und genau darin liegt die Brisanz! Denn nur vier Monate nach der Ski-Tragödie stellte seine Ehefrau Corinna (49) im April 2014 beim Friedensgericht im schweizerischen Nyon einen Antrag, für ihren Gatten Geschäfte abwickeln zu dürfen. Als Begründung wurde angeführt, dass Michael „urteilsunfähig“ ist, er also wichtige Dinge nicht mehr selbst entscheiden kann!

Traurig, aber wahr: Somit war den Schumachers bereits nach wenigen Monaten klar, dass es um die Gesundheit des siebenfachen Weltmeisters nicht gut bestellt ist. Und bis heute rechnet offenbar niemand mit einer Besserung. Denn die Regelungen haben noch immer Bestand!